Der Impfstoff, den es nicht geben darf

Den Hinweis auf diesen Skandal verdanke ich einem Leser (vielen Dank, Ben). Denn ich halte es für einen Skandal, was hier gerade passiert:

Prof. Dr. Winfried Stöcker ist ein mittelständischer deutscher Unternehmer, der schon Mitte der Achtziger eine Biotech-Firma aufgebaut hat. Er forschte jahrzehntelang auf dem Gebiet der Impfstoffe und stellte erfolgreich Reagenzien zum Nachweis von Hepatitis und tropischen Infektionskrankheiten her.

Auf seiner Webseite beschreibt er seine Arbeit folgendermaßen:

Unter meiner Leitung wurde in der Vergangenheit bei Euroimmun ein äußerst leistungsfähiger Bereich Forschung und Entwicklung aufgebaut, der sich unter anderem mit der Diagnostik von Infektionskrankheiten beschäftigt. Unsere Wissenschaftler gehörten zu den ersten, die Reagenzien für die Erkennung einer Reihe neu aufgetretener Infektionskrankheiten geschaffen haben, oft in Zusammenarbeit mit Spezialisten internationaler Infektions-Forschungseinrichtungen, in Deutschland unter anderen des Bernhard-Nocht-Instituts in Hamburg und des Robert-Koch-Instituts in Berlin: Krim-Kongo, West-Nil, Japanische Encephalitis, Usutu, Dengue, Chikungunya, Mayaro, MERS-Corona, Zika, SARS 1, Ebola.

Basierend auf unserer umfassenden Erfahrung in der Reagenzien-Entwicklung zur Diagnostik neuer Viruskrankheiten haben wir schnell und zielsicher ein Antigenkonstrukt geschaffen und rekombinant hergestellt, mit dem sich Antikörper gegen SARS-CoV-2 zuverlässig nachweisen lassen. Es basiert auf der Rezeptor-bindenden Domäne innerhalb der S1-Untereinheit des Spike-Proteins, mit der sich der Virus an Rezeptoren der Zielzellen bindet. Für mich lag es nahe, dass eine Immunisierung mit diesem Protein eine Schutzwirkung vor einer Infektion entfaltet.

Es gibt Impfungen mit einem großen und andere mit einem sehr geringen Gefahrenpotential. Es ist ein Unterschied, ob man einem gesunden Menschen abgeschwächte Viren oder Virus-RNS injiziert, oder ein kleines unscheinbares rekombinantes Protein, das nicht viel im Organismus anrichten kann, außer einer spezifischen Immunstimulation. Jahrzehntelang werden rekombinante, gentechnisch in Kulturzellen hergestellte Antigene bei der Immunisierung gegen die infektiöse Hepatitis A und B eingesetzt.

Früher wurde das Immunisierungs-Antigen aus Blutspenden vormals an Hepatitis erkrankter Personen gewonnen, die rekombinanten Antigene kommen dagegen aus der Retorte, sie sind leicht herzustellen und bergen kein Infektionsrisiko – ein großer Fortschritt. Ich selbst habe tausende meiner Mitarbeiter damit immunisiert. Man muss allerdings im ersten Vierteljahr drei Injektionen vornehmen, dann alle fünf bis zehn Jahre den Antikörperspiegel messen und gegebenenfalls eine Auffrisch-Impfung durchführen.

Seine Firma hat der Professor vor ein paar Jahren für insgesamt 1,3 Milliarden € (!) verkauft. Er betreibt aber immer noch ein spezialisiertes Forschungslabor.

Nun hat er einen Impfstoff gegen Covid-19 entwickelt, der auf einem genialen Konzept beruht: Er hat seine jahrzehntelangen Erfahrungen beim Nachweis von Infektionskrankheiten genutzt, Antigene direkt herzustellen. Der Impfstoff ist dabei nur ein spezielles Protein, das im Körper nichts anderes bewirkt, als die Immunantwort, also die Bildung von Antikörpern, zu stimulieren. Es ist sozusagen ein Nebenprodukt beim Nachweis von Antikörpern, dass das Reagens diese selbst hervorruft. Das hat große Vorteile: Kein genetisches Material, kein abgeschwächtes Virus wird injiziert, nur ein spezifisches Eiweiß. Dies garantiert eine gute Verträglichkeit.

Alles Wissenswerte ist hier zusammengefasst:

Da er nicht die Ressourcen hat, großflächige Tests zu machen, hat er sich selbst damit immunisiert, seine Familie und etwa 100 Mitarbeiter, selbstverständlich auf freiwilliger Basis. Dazu brauchte er als Arzt nach eigenen Angaben keine Genehmigung, da er nicht als Impfstoffhersteller auftritt. Die Ergebnisse für jeden einzelnen Geimpften hat er ebenfalls veröffentlicht. Bei 95% der Geimpften gab es eine starke Immunantwort, d.h., diese wurden mit Sicherheit gegen COVID-19 immun. Nur in einem einzigen Fall passierte das nicht. Nebenwirkungen traten nur in sehr geringem Maße auf.

Nun sollte man meinen, die Behörden wären dankbar für diese Entwicklung und würden sofort mit diesem Mann zusammenarbeiten, um möglichst schnell auf eine Notzulassung für diesen Impfstoff hinzuarbeiten. Aufgrund der simplen Struktur des Impfstoffs könnte man diesen sofort in größeren Mengen herstellen. Leider ist das Gegenteil der Fall. Das Paul Ehrlich-Institut (PEI) hat es abgelehnt, mit dem Professor zusammanzuarbeiten, Erst haben sie ihn blockiert, dann verklagt. Offenbar passte seine Entwicklung nicht in die gegebenen Strukturen und Interessenlagen.

Der Mann ist offensichtlich ein genialer Nonkonformist. Was aber mit Nonkonformisten in Deutschland passiert, kann man ja gegenwärtig in der gesamten Gesellschaft beobachten. In Deutschland rechtfertigt Not keine unkonventionellen Mittel, schon gar nicht dann, wenn damit die Regierenden blamiert wären. Da geht alles seinen bürokratischen Gang, oder man bekommt die geballte Macht des Staates wie in der DDR zu spüren. Was wäre, wenn sich diese Pandemie plötzlich als leicht zu beherrschende Infektion herausstellen würde?

In den etablierten Medien findet man das Thema, wenn überhaupt, nur hinsichtlich der Klage gegen Prof. Stöcker. Der „Spiegel“, der bei ihm zu Hause zu Gast war, hebt im Untertitel seines Artikels hervor, dass gegen ihn ermittelt wird. Prof. Stöcker schreibt dazu:

Anstelle auf meinen Vorschlag einzugehen, hat mich das Paul-Ehrlich-Institut kaltschnäuzig verklagt. Vielleicht weil man sich in seiner göttlichen Funktion übergangen fühlte – ich hatte ja bereits einen Versuch bei fünf (!) Personen durchgeführt (wozu ich als Arzt berechtigt bin, da kann ich für meine Therapie zusammenmischen, was ich für richtig halte: Wer sich so gut mit den Paragraphen auskennt, müsste das eigentlich wissen) -, vielleicht, um anderen Antragstellern einen Vorteil zu verschaffen, denen man sich verpflichtet fühlt?

Aber ich trete nicht als Impfstoff-Hersteller auf, ich habe in dieser Sache keine Gewinnabsicht. Bewusst bin ich gleich an die Öffentlichkeit mit meiner Aktion gegangen und habe kein Patent angemeldet, damit kein anderer diesen Weg für sich allein beansprucht, sondern ich will nur eine einfache und ungefährliche Möglichkeit aufzeigen, wie man der Pandemie schnell und effektiv begegnen kann.

Die Not rechtfertigt unkonventionelle Mittel – bei dieser Pandemie kann man nicht zwei Jahre warten, bis wie bei anderen Impfstoffen letzte Zweifel über mögliche Nebenwirkungen beseitigt sind, sondern hier muss schnell gehandelt werden. In diesem Punkte muss man dem Paul-Ehrlich-Institut völliges Versagen vorwerfen. Dort musste man doch voraussehen, dass sich die Auslieferung der Impfstoffe, denen man die Zulassung gewährt hat, auf mehrere Jahre ausdehnen wird. In dieser Situation würden verständige Leute doch alle denkbaren Alternativen prüfen und ihre Umsetzung unterstützen.

Man wäre sofort auf die hochwirksame Immunisierung in Lübeck gekommen, hätte das Vorhaben unterstützt, und bis Ende 2021 könnte ganz Deutschland nahezu frei von Covid-19 sein! Die Impfung von über hundert Patienten mit rekombinantem S1-RBD-Antigen in Lübeck war nahezu nebenwirkungsfrei und äußerst effektiv, 95% der Impflinge haben innerhalb von sechs Wochen schützende Antikörper in hoher Konzentration entwickelt.

Man braucht nicht viel Fantasie, um zu erkennen, warum es diesen Impfstoff nicht geben darf: Er umgeht und untertunnelt sämtliche etablierten Machtstrukturen. Und deshalb liest man in der Presse davon auch kaum etwas. Nur die Klage als solche hat ihren Weg in die örtliche lokale Presse gefunden.

Handelt es sich hier um einen Scharlatan, wie die unzähligen Fake-Doktoren, die auf dubiosen Webseiten Mittel gegen Arthritis verkaufen wollen? Nein, mit Sicherheit nicht. „Euroimmun“ ist kein Fake. Oder kam der Professor zu spät mit seinem Impfstoff, als die Milliarden schon ausgegeben waren? Wohl kaum, denn Fakt ist, dass die Entwicklung bereits im Frühjahr 2020 vorlag.

Man stelle sich aber die Blamage für die Regierenden vor, die entstanden wäre, würde man von behördliche Seite aus zugeben, dass statt einer bereits mit Steuergeldern finanzierten milliardenteuren Forschung ein kleines mittelständisches Unternehmen Deutschland vollständig mit wirksamem und zudem ungefährlichem Impfstoff versorgen könnte. Vom Schaden für die profitierenden Pharmaunternehmen ganz abgesehen. Das erklärt zumindest die Interessenlage.

Es ist höchst unwahrscheinlich, dass Prof. Stöcker irgendetwas schreibt, was nicht Hand und Fuß hat. Auch seine früheren Eintragungen zeigen, dass er grundsätzlich Klartext redet. Der Mann ist 74 Jahre alt und Milliardär. Er hat nichts mehr nötig. Er hat kein Patent angemeldet, um seine Entwicklung allen zugänglich zu machen. Er steht am Ende seines Lebens, er will den Erfolg jetzt, das ist sein Antrieb. Er tut nur noch, was ihm Spaß macht und was er für sinnvoll erachtet. Er könnte Deutschland retten, nicht nur Deutschland, aber man lässt ihn nicht.

Der Mann ist sehr ungeduldig. Dass sich so einer mit den etablierten Strukturen anlegt, ist beinahe zwangsläufig. Er gibt an, dass einige Wissenschaftler ihn begeistert unterstützt hätten, andere von Anfang an erbittert bekämpft. Das spricht eindeutig für einen genialen Außenseiter. Und er hat allen Grund für seinen Furor: Seine Entwicklung ist genial, wenn sie so funktioniert, wie angegeben. Aber ich wüsste keinen Grund, warum ein Mann mit solcher nachgewiesenen Kompetenz lügen oder auch nur übertreiben sollte.

Als erstes hat er sich selbst und seine Familie immunisiert. Kann sich das jemand bei Merkel oder Spahn vorstellen, oder gar Lauterbach? Solche Leute wie Prof. Stöcker liebe ich und ich vertraue ihnen. Deshalb habe ich mich für diese Impfung angemeldet, sobald sie verfügbar ist. Denn Prof. Stöcker wird weiter kämpfen und einen Weg finden – wenn nicht in Lübeck, dann woanders auf der Welt.

Ja, wir haben es noch drauf in Deutschland. Aber wir wollen es nicht einsetzen. Deutschland erweist sich immer mehr als ein in seinen Strukturen so zersetztes Land, dass es über kurz oder lang aufhören könnte zu existieren. Was hier gerade passiert, grenzt an ein Verbrechen.

Es ist der deutsche Mittelstand, der durch die gegenwärtige Politik bekämpft und abgewickelt wird. Dass er im Einzelfall die besseren Lösungen hat, wie zahllose Hidden Champions beweisen, zeigt auch dieses Beispiel. Es ist das Potenzial unseres Landes, das hier verschwendet und vergeudet wird durch eine Phalanx von Mittelmäßigkeit, an deren Spitze ich eine Frau sehe, die dieses Land schon viel zu lange regiert.

Worum geht es also? Es geht nicht darum, hier in diesem Blog zu beurteilen, ob der Impfstoff gut oder schlecht ist. Ich habe zwar meine eigene Meinung dazu geäußert, aber die ist völlig subjektiv. Es muss aber im Interesse der gesamten Bevölkerung schleunigst geprüft werden, und zwar unter Zusammenarbeit aller Beteiligten, wozu vor allem das PEI als Zulassungsbehörde gehört, was an dieser Sache dran ist. Und dann muss die Entscheidung sauber und fachkompetent begründet werden, und nicht still und heimlich unter Ausschluss der Öffentlichkeit dem Erfinder der Prozess gemacht werden, Im Moment gibt es nämlich keinerlei Informationen darüber, aus welchen Gründen sich das PEI sperrt. Ansonsten würde sich das bewahrheiten, was ich befürchtet habe.

Was kann man als Einzelner dagegen tun? Öffentlichkeit herstellen. Dies tue ich hiermit.

11 Kommentare zu „Der Impfstoff, den es nicht geben darf

  1. Ha !
    Na dann wissen wir ja jetzt, mit was für Impfstoff unsere Politiker sich irgendwann impfen lassen werden !? :-/

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  2. Glauben Sie dass man dieser PLANDEMIE ein Ende setzen kann. Die Durchblicker sind immer noch bei weitem in der Minderheit. Und dadurch muss es erst zu einem schmerzhaften Showdown kommen, bevor die Mehrheit es kapiert. Obwohl ich glaube gar nicht, dass es so viele nicht durchschauen. Abhängigkeiten einerseits und Bequemlichkeit andererseits spielen eine große Rolle. Wie heißt es doch so treffend; ‚wer sich nicht bewegt, spürt seine Fesseln nicht‘. Ich will dennoch an eine Wende glauben oder wenigstens darauf hoffen.

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  3. Der Rassismusvorwurf ist lächerlich, wie dieser Eintrag zeigt:

    https://www.winfried-stoecker.de/blog/weihnachts-ansprache-2011-auslaender-feindlichkeit

    Man kann Prof. Stöcker höchstens vorwerfen, dass er den gesunden Menschenverstand nicht ausgeschaltet hat. Solche Vorwürfe waren zu erwarten, kann man vergessen.

    Wikipedia schreibt weiter:

    xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

    „Stöcker forscht an einem Impfstoff gegen Covid-19. Laut Presseberichten injizierte sich Stöcker im März 2020 dreimal ein selbst entwickeltes Antigen des SARS-CoV-2 und entwickelte daraufhin Antikörper.[8][9][10]

    Im September 2020 meldete Stöcker dem Präsidenten des Paul-Ehrlich-Instituts, er und vier andere Probanden hätten Antikörper entwickelt. Das Landesamt für Soziale Dienste stellte daraufhin Strafanzeige. Die Staatsanwaltschaft Lübeck weiß von zwei inhaltsgleichen Anzeigen: „die eine vom Landesamt für Soziale Dienste Schleswig-Holstein, die andere vo[m] Paul-Ehrlich-Institut.“[11] Stöcker wird im Strafverfahren vom FDP-Politiker Wolfgang Kubicki vertreten. Stöcker teilte mit, das Antigen zwischenzeitlich mehr als 60 weiteren Freiwilligen verabreicht zu haben.[12]

    Neutralisationstests der Virologen Christian Drosten und Hendrik Streeck ergaben ein positives Ergebnis. Diese zeigten gemäß Streeck recht hohe IgG/IgA-Antworten und eine unerwartet starke Reduktion im Plaque-Assay. Drosten hingegen stellte klar, er würde dies als „diagnostische Untersuchung sehen, weniger als einen Test einer Impfstoff-Wirksamkeit“.[13]

    xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

    Mit anderen Worten: eine sachliche Begründung der Anzeigen, etwa auf Grund medizinischer Einwände, liegt nicht vor, es gibt nur formale Gründe (Umgehung der Vorschriften). Mehr noch: Drosten und Streeck bestätigen die Wirksamkeit des Impfstoffs. Die Antikörpertiter (Antikörperkonzentrationen im Blut) sind bei den Geimpften stark gestiegen. Ein Plaque-assay ist ein direkter Virennachweis, im Labortest haben sich die Viren „stark reduziert“. Auch dies spricht für die Wirksamkeit.

    Zusammengefasst: Stark ausgeprägte Bildung von Antikörpern und Reduktion einer mit Viren infizierten Kultur im Laborversuch. Kann man mehr erwarten? Weitere Erkenntnisse würde nur Feldversuche bringen, und genau die werden ja von den Behörden blockiert.

    Der Hinweis, dass es sich nur um eine diagnostische Untersuchung handle, ist eher eine Schutzbehauptung. Wie soll man denn die Wirksamkeit einschätzen, wenn nicht durch diagnostische Untersuchungen? Eine Infektion mit COVID-19 wäre nicht ethisch, Feldversuche werden blockiert, also ist man auf die bereits genannten Methoden angewiesen.

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  4. Vielleicht würde unseren politischen und politikhörigen „Corona-Forschern“ und Wahrsagern etwas fehlen, wenn sie das Volk nicht mehr mit ihrer zwischen manisch und panisch wechselnder Angstmacherei zu blindem Gehorsam verdonnenr könnten.
    Wenn der Erfinder dann auch eine politische Überzeugug jenseits des mainstreamerlaubten offen und mutig vertritt, ist die Sache hierzulande schon gelaufen.

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  5. Perfekt zusammengefasst, ich werde das nutzen und deinen Blog mit diesem Beitrag bewerben, wenn das ok ist!

    Das muss in die Öffentlichkeit, gehört aufgeklärt und Fragen müssen beantwortet werden!

    Ich warte noch auf Herrn Reitschuster und auf Antworten von anderen Anfragen, werde berichten!

    Gefällt 1 Person

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