Kein Grund zur Freude?

Nach langem Tauziehen hat Thüringen, Monate nach der Wahl im letzten Oktober, nun endlich einen neuen Ministerpräsidenten. Nun können also wieder politische Weichen gestellt werden in Thüringen.

Dass dieser nicht von der Nachfolgepartei der SED ist, wäre allein ein Grund zur Freude. Aber nicht bei allen.

Posting des Tages

Leser Dr. Gerhard Giesemann in der „Achse des Guten“ zu einem Beitrag eines Schülerbloggers zum Anpassungsdruck in seiner Generation:

Ich sage immer: Ich habe AntiFa gewählt. Dann sind sie zunächst mal beruhigt. Dann wollen sie wissen: Welche Partei von AntiFa? Und icke: Diejenige, die etwas gegen den islamischen Faschismus, deren Raubmord-Ideologie haben, die Grauen Wölfe, die Moslembruderschaften, demographische Eroberung, Kinderehen etc. Dann beginnt das große Rätselraten, was meint er denn nu’ schon wieder, der alte Schwurbler.

Was diskreditiert am meisten?

Antwort: Gewalt. Das hat die äußerste Linke im Kampf gegen den politischen Gegner längst erkannt und schmiert nicht nur Hakenkreuze und hebt den Arm vor Fernsehkameras, sondern startet auch noch kriminellere False-flag-Operationen.

Dies hier riecht ganz stark danach: Die Morddrohung gegen den Spitzenkandidaten der thüringischen CDU Mike Möhring kurz vor den Wahlen ist wahrscheinlich eine solche. Da ich solcherlei Wahlmanipulation für absolut verhängnisvoll halte, der Link auf Vera Lengsfelds Blog.

Mobbing gegen das eigene Volk

Es gibt die klare Antwort gegen rechts … und warum wird dann seit 4 Jahren genau das Gegenteil von den Regierenden gemacht ? Warum beschäftigen sich alle Altparteien mit der AfD und nicht mit einer Lösung der Probleme ? Sitzt die AfD in irgendeiner Regierung ? Machen die Gesetze ? Haselhof sagt dazu: “Die AfD ist faktisch überbewertet”... ja ok … wenn wir dann sonst keine anderen Probleme haben. Zeigt allerdeutlichst, dass die Politiker immer noch GARRRRRRNIX kapiert haben.

Das Geschäft der CDU

In einer bemerkenswert klarsichtigen Analyse schreibt der Chefredakteur der „Jungen Freiheit“, Dieter Stein:

Doch warum wirft sich die CDU nun in die Arme der Grünen, die immer wieder offen mit Linksextremisten kooperieren? Warum lotet die Union nicht längst Möglichkeiten schwarz-blauer Koalitionen aus? In Sachsen werden CDU und AfD voraussichtlich knapp 60 Prozent der Stimmen erhalten.

Die EU der Chefredakteure

Leser Pierre S. zu einem Artikel in der Welt, in dem acht europäische Chefredakteure ihre Meinung zur EU darlegen:

Alexis Brézet vom Figaro hat mit Abstand den realistischsten Blick, wenn er schreibt:

"Weniger Föderalismus, weniger Kommission, weniger Richtlinien, weniger multikulturelles Gutmenschentum, weniger dogmatischer Freihandel, weniger abstrakter Universalismus. Mehr Subsidiarität, mehr Europäischer Rat, mehr Demokratie, mehr Grenzen, mehr Schutz für unsere Industrie, mehr Achtung der Identität."