Extremismusvorwurf als Taktik

Die FAZ stellt die Frage: Ist die AfD eine extremistische Partei? Anschließend arbeitet sie sich am "Flügel" ab, der mit seiner Erfurter Resolution eine konsequente und kompromißlose Ausrichtung der AfD auf deren Hauptinhalte fordert, anstatt sich ängstlich von den Winden des linken Zeitgeistes hin und her treiben zu lassen: "Der „Flügel“ versteht sich als „Sammlungsbewegung ... weiterlesen

Die dünne Luft der Demokratie

Boris Reitschuster schreibt: Unser Land wird immer undemokratischer, die Volksvertreter zum Erzieher und Vormund. Viele Bürger verdrängen das. Viele merken es, doch nur wenige trauen sich, offen dagegen anzureden oder anzuschreiben. Die Demokratie stirbt langsam. Dass sie fehlt, merkt man in der Regel erst, wenn sie nicht mehr da ist – das hat sie mit … Die dünne Luft der Demokratie weiterlesen

Beuteland Deutschland

Die FAZ schreibt zur Clankriminalität, zu der heute abend in der ARD eine ziemlich schonungslose Dokumentation („Beuteland“) läuft:

[Sebastian] Fiedler, [Vorsitzender des Bundes Deutscher Kriminalbeamter], resümiert die Handicaps der polizeilichen Arbeit. Bis vor wenigen Jahren gab es nicht einmal angemessene Lagebilder aus Furcht davor, diskriminierend zu handeln. Es fehlte an politischer Rückendeckung.

Die unendliche Reihe der Einzelfälle

Die AfD hat einen Zusammenhang zur Flüchtlingspolitik hergestellt, da der Täter vom Frankfurter Hauptbahnhof aus Eritrea stammt. Nach Meinung der FAZ verbiete sich dies, nach meiner Meinung ist es gerechtfertigt. Denn es geht nicht nur um diesen Fall.

Es handelt sich längst nicht mehr um psychopathologische Einzelfälle, wenn Babys geköpft und aus dem Fenster geworfen, Frauen angezündet, mit Säure übergossen, vergewaltigt und Männer erstochen werden. Wir werden gerade zu Kalkutta, wie Peter Scholl-Latour dies ausdrücken würde.