Aggression von links

Es gibt immer wieder in Deutschland (noch) Demonstrationen von den Medien als politisch rechts eingestufter Gruppen. Diese reichen von tatsächlichen Neonazis bis zu in Wirklichkeit weitgehend unpolitischen Gruppen, die sich beispielsweise gegen Gewalttaten von Migranten oder Asylbewerbern wenden, denen sich aber auch tatsächlich Minderheiten rechter Gruppen angeschlossen haben, die dann von den Medien in den … Aggression von links weiterlesen

Vor der Wahl und nach der Jagd

Äußerlich ist es ruhig, aber unter der Oberfläche brodelt es. Sonntag wird gewählt. Dabei könnte es zu erheblichen Verschiebungen in der Parteienlandschaft kommen.

Die Propagandamaschine läuft ja bereits wieder auf Hochtouren: Neuerdings gab es noch einmal, rechtzeitig vor dem Wahltermin platziert, einen Versuch der SZ, weiterverbreitet vom MdR, die längst widerlegte These von den „Hetzjagden“ (Regierungssprecher Seibert) in Chemnitz 2018 zu reaktivieren.

Der Armheber von Chemnitz, die Sorgen der Bevölkerung und die Ignoranz der politischen Klasse

Die SPD-Kreisvorstandsvorsitzende Elfie Handrick sagte wörtlich im ZDF:

„Ich finde es auch nicht richtig, dass man da immer die Sorgen und Nöte der Bevölkerung ernstnehmen muß. Was haben die denn für „Sorgen und Nöte“? Ich versteh‘ das nicht - kann das nicht verstehen. Und ich denke mir auch, auch wenn sie Sorgen und Nöte haben, dann haben sie noch lange nicht das Recht, mit „Heil Hitler“ durch die Straßen zu laufen.“

Selbst bei gutwilliger Interpretation fühle ich mich hier an den der später hingerichteten Königin Marie Antoinette zugeschriebenen Ausspruch erinnert: „Wenn sie kein Brot haben, sollen sie doch Kuchen essen“ erinnert.

Wie man Wut nach rechts umlenkt

Zielführender dagegen ist die Frage nach den Nutznießern einer gegebenen Entwicklung. Und da stellt sich schon die Frage, warum denn der unzutreffende Tenor der gesamten Presse- und Medienlandschaft unisono auf den rechten Rand zeigt, während die Bevölkerung, nicht nur in Chemnitz, ein ganz anderes Problem drückt: nämlich die schwindende Sicherheit nicht nur in den Großstädten und eine bisher nie dagewesene Welle von Messerkriminalität, dessen jüngstes, aber wohl leider nicht letztes Opfer der Deutschkubaner Daniel H. ist.