Die passende Antwort

Der Ostbeauftragte der CDU gibt den Oberlehrer in Sachen Demokratie. Fast könnte man ihn für ein U-Boot der AfD halten, denn was er sagt, ist nicht nur falsch, sondern schadet seiner eigenen Partei – jedenfalls im Osten. Die AfD in Sachsen-Anhalt dürfte sich darüber freuen ... weiterlesen

AfD-Wähler unter der Lupe

n-tv hat über Forsa AfD-Wähler untersuchen lassen. Dabei fällt mir Folgendes auf: 1.).  Solche Umfragen sind grundsätzlich mit Vorsicht zu genießen. Ich würde zum Beispiel auflegen, wenn Forsa bei mir anruft. Und viele andere AfD-Wähler sicher auch. Ich gehe aber davon aus, dass diese Umfrage seriös mathematisch normalisiert wurde. 2.). AfD-Wähler sind öfter ostdeutsch, männlich, … AfD-Wähler unter der Lupe weiterlesen

Zitat des Tages

Der Druck, der auf  Thomas Kemmerich lastete, war wohl unerträglich. Er wurde gezwungen, nur einen Tag nach seiner Wahl, aufzugeben. Damit haben sein Parteichef Christian Lindner und Kanzlerin Merkel dafür gesorgt, dass ein bürgerlicher Ministerpräsident auf Wunsch der SED-Linken abgesetzt wurde. Das ist im dreißigsten Jahr der Vereinigung der beiden deutschen Teilstaaten, von der die … Zitat des Tages weiterlesen

„Polizeigewalt“

Bernd Zeller, ehemaliger Titanic-Redakteur, Autor, Cartoonist und Satiriker zu den gewalttätigen Ausschreitungen von Linksextremisten in Leipzig-Connewitz: Es ist ein äußerst ungleicher Kampf: Die eine Seite ist staatlich finanziert, ausgebildet, organisiert, bewaffnet; auf der andern Seite: die Polizisten.

Brief über den Schützengraben hinweg

Meiner Meinung nach gibt es keinen Rechtsruck. Das ist eine Fata Morgana, eine Täuschung aufgrund eigener Standpunktverschiebung. Es gibt nur einen massiven Linksruck bei fast allen Parteien, deshalb erscheinen denen die auf dem geraden Weg als rechts. Alle linken Parteien sind definitiv nach links gerückt, gestern die SPD wieder ein Stück. Ansonsten hat noch die CDU ganz massiv rechte Positionen aufgegeben und ist unter AM nach links und grün gewandert.

Die Hell- und die Dunkeldeutschen

Ein Leser schreibt im „Tagesspiegel“: „Viele der ehemaligen DDR-Bürger haben sich praktisch freiwillig von einer aufgezwungenen (kommunistisch - diktatorischen) Gefangenschaft in die nächste (kapitalistisch - diktatorische) Gefangenschaft begeben. Kein Mitleid dafür von mir!“ Dies ist ein typischer Einwand westdeutscher Linker, hält aber einer Überprüfung nicht stand. Falsch ist es deshalb, weil man Markt nicht einfach … Die Hell- und die Dunkeldeutschen weiterlesen

Kommentar des Tages

... von Michael J.  zum verlinkten Artikel  in der „Welt“: Wir wählen AfD, weil sie die einzige Partei ist, die sich gegen diese Art der Migration stellt und die den Islam nicht hofiert. Polen, Tschechen, Slowaken und Ungarn haben ähnliche Positionen. Selbst ein sozialdemokratisch regiertes Dänemark steht diesen Positionen näher als unserer Regierungspolitik. Die Einwanderungspolitik … Kommentar des Tages weiterlesen

Westsatire

Was ist das? Realsatire?

„Das Problem vieler Ostdeutscher ist nicht etwa, dass man sie zu Opfern stilisiert – sondern dass sie auf niemanden mehr herabsehen können. Das haben sie mit den Wählern von Donald Trump gemein.“

Wenn ich noch schreiben dürfte (aber ich bin ja in der Schweigespirale) hätte ich entgegnet: Doch, sie können noch auf jemanden herabsehen. Auf die Schreiber solcher sinnbefreiten Zeilen zum Beispiel.

Mobbing gegen das eigene Volk

Es gibt die klare Antwort gegen rechts … und warum wird dann seit 4 Jahren genau das Gegenteil von den Regierenden gemacht ? Warum beschäftigen sich alle Altparteien mit der AfD und nicht mit einer Lösung der Probleme ? Sitzt die AfD in irgendeiner Regierung ? Machen die Gesetze ? Haselhof sagt dazu: “Die AfD ist faktisch überbewertet”... ja ok … wenn wir dann sonst keine anderen Probleme haben. Zeigt allerdeutlichst, dass die Politiker immer noch GARRRRRRNIX kapiert haben.

So isser nicht, der Ossi

Antwort an meinen ehemaligen Parteifreund Oswald Metzger, der auf „Tichys Einblick“ den gefühlt 376. Versuch startet, den autoritätshörigen und demokratiefremdelnden Ossi zu erklären:

Leider vertreten auch Sie das falsche Narrativ, dass die AfD rechtsradikal sei. Dabei vertritt sie nur Positionen, die die CDU um die Nuller Jahre noch für selbstverständlich hielt. Seit einigen Jahren haben wir aber einen flächendeckenden Siegeszug linken bis linksradikalen Denkens in der gesamten Republik, was dazu führt, dass diejenigen, die sich dem nicht unterwerfen, als rechts bis ultrarechts angesehen werden.

Das Geschäft der CDU

In einer bemerkenswert klarsichtigen Analyse schreibt der Chefredakteur der „Jungen Freiheit“, Dieter Stein:

Doch warum wirft sich die CDU nun in die Arme der Grünen, die immer wieder offen mit Linksextremisten kooperieren? Warum lotet die Union nicht längst Möglichkeiten schwarz-blauer Koalitionen aus? In Sachsen werden CDU und AfD voraussichtlich knapp 60 Prozent der Stimmen erhalten.

Zum Stand der Willkommenskultur

Die „Welt“ schreibt unter Bezugnahme auf eine neue Bertelsmann-Studie:

Aufnahmebereitschaft und Willkommenskultur hätten nach dem starken Zuzug von Flüchtlingen zwar zunächst gelitten. Aktuell stehe die Bevölkerung der Migration aber wieder mehrheitlich positiv gegenüber. „Deutschland hat den Stresstest der Fluchtzuwanderung ab 2015 gut gemeistert und stabilisiert sich als pragmatisches Einwanderungsland“, meinte Stiftungs-Vorstand Jörg Dräger.