Realitätsverweigerung

Ein weiteres Beispiel der Realitätsverweigerung der SPD liefert der Leipziger Oberbürgermeisterkandidat Burkhard Jung im "Cicero". Es erfolgt die übliche Schuldzueisung in Richtung AfD und Rechte, die Relativierung des linken Extremismus in der Stadt und die Verharmlosung der bestehenden Probleme. Der Interviewer hakt auch kaum kritisch nach.

Linke Diskussionsstrategien (3): Feindbild „völkisches Denken“

In den ersten beiden Beiträgen (1) und (2)  habe ich gezeigt, wie linke Ideologie durchgesetzt wird: Das Erreichen eines Definitionsmonopols über wichtige Begriffe, wobei die ursprüngliche Bedeutung absurd verzerrt und umdefiniert wird („Rassismus”) und durch Ausgrenzung politischer Gegner, mit Hilfe von „Diskussionskeulen“. War dies in der DDR die Frage: „Bist du nun für den Frieden oder nicht“, die jede politische Diskussion beenden konnte, so ist es heute die Zuordnung zu den Begriffen „Rassismus“ oder „Faschismus“.

Die wachsende Macht der Linken

Jetzt, da die einfachen Leute in Scharen zu den „Rechten“ überlaufen, können die „Linken“ ihre tiefverwurzelte Verachtung gegenüber den „Abgehängten“ so richtig ausleben: Die Resentiments, die sie denen unterstellen, von „Ausländerfeindlichkeit“ bis „Rassismus“ und „Demokratieverachtung“, sind aber nur die Projektion ihrer eigenen Resssentiments.

Die Wiese der grünen Blumen

Ich bin total davon überzeugt, dass es grüne Blumen gibt. Ich habe zwar noch keine gesehen mit grünen Blumenblättern, aber irgendwo auf der Welt wird es sie geben, da bin ich ganz sicher. Für mich ist das eine Wahrheit, ein Fakt.

Nun möchte ich diese Wahrheit gern auch anderen Menschen mitteilen. Ein Foto wäre am besten, das überzeugt sofort. Ich gehe also raus in den Garten und suche mir eine grüne Blume. Es ist Ende Juli, aber dummerweise steht da keine, es gibt blaue, rote, gelbe, weiße. Aber keine grünen.