Extremismusvorwurf als Taktik

Die FAZ stellt die Frage: Ist die AfD eine extremistische Partei? Anschließend arbeitet sie sich am "Flügel" ab, der mit seiner Erfurter Resolution eine konsequente und kompromißlose Ausrichtung der AfD auf deren Hauptinhalte fordert, anstatt sich ängstlich von den Winden des linken Zeitgeistes hin und her treiben zu lassen: "Der „Flügel“ versteht sich als „Sammlungsbewegung ... weiterlesen

Aggression von links

Es gibt immer wieder in Deutschland (noch) Demonstrationen von den Medien als politisch rechts eingestufter Gruppen. Diese reichen von tatsächlichen Neonazis bis zu in Wirklichkeit weitgehend unpolitischen Gruppen, die sich beispielsweise gegen Gewalttaten von Migranten oder Asylbewerbern wenden, denen sich aber auch tatsächlich Minderheiten rechter Gruppen angeschlossen haben, die dann von den Medien in den … Aggression von links weiterlesen

Der Armheber von Chemnitz, die Sorgen der Bevölkerung und die Ignoranz der politischen Klasse

Die SPD-Kreisvorstandsvorsitzende Elfie Handrick sagte wörtlich im ZDF:

„Ich finde es auch nicht richtig, dass man da immer die Sorgen und Nöte der Bevölkerung ernstnehmen muß. Was haben die denn für „Sorgen und Nöte“? Ich versteh‘ das nicht - kann das nicht verstehen. Und ich denke mir auch, auch wenn sie Sorgen und Nöte haben, dann haben sie noch lange nicht das Recht, mit „Heil Hitler“ durch die Straßen zu laufen.“

Selbst bei gutwilliger Interpretation fühle ich mich hier an den der später hingerichteten Königin Marie Antoinette zugeschriebenen Ausspruch erinnert: „Wenn sie kein Brot haben, sollen sie doch Kuchen essen“ erinnert.

Die Liebe der Presse zur AfD…

Neulich hatte ich eine Diskussion im Bekanntenkreis zu einer Folge von „Hart aber fair“, in der Guido Reil von der AfD aufgetreten war. Meinem Bekannten, der eher der CDU zuneigt, war dieser zu aggressiv.

Daran erinnerte ich mich heute, als ich die Rede des AfD-Abgeordneten Brandner zum 70. Jahrestag des Grundgesetzes im Bundestag als Video samt begleitendem Beitrag in der „Welt“ entdeckte. Sie war insgesamt recht aggressiv im Ton, wenn auch nicht sachlich falsch, Brandner handelte sich jedoch einen Ordnungsruf des Bundestagspräsidenten Schäuble ein, als er Steinmeier wegen dessen Empfehlung einer linksextremistischen Band für das Chemnitz-Konzert „Wir sind mehr“ angriff.

Wie man Wut nach rechts umlenkt

Zielführender dagegen ist die Frage nach den Nutznießern einer gegebenen Entwicklung. Und da stellt sich schon die Frage, warum denn der unzutreffende Tenor der gesamten Presse- und Medienlandschaft unisono auf den rechten Rand zeigt, während die Bevölkerung, nicht nur in Chemnitz, ein ganz anderes Problem drückt: nämlich die schwindende Sicherheit nicht nur in den Großstädten und eine bisher nie dagewesene Welle von Messerkriminalität, dessen jüngstes, aber wohl leider nicht letztes Opfer der Deutschkubaner Daniel H. ist.