Meine Mail an die Volksbank

Guten Tag,

mit Entsetzen lese ich, dass Sie Herrn Michael Ballweg das Konto gekündigt haben. Sie hätten angeblich „zu viele Beschwerden erhalten“.

Das ist lächerlich und Sie wissen das. Es handelt sich entweder um eine staatliche oder um eine Aktion der sogenannten Antifa oder einer „befreundeten“ NGO. Auf jeden Fall dürfte das eine organisierte Kampagne sein. Dass Sie davor einknicken, enttäuscht mich zutiefst.

Ich hatte bisher immer geglaubt, wir lebten in einem Rechtsstaat und nicht in einer Diktatur der Antifa. Habe ich mich geirrt? Geben Sie Herrn Ballweg sein Konto zurück! Das ist nichts als politisch motivierte Schikane.

(Unterschrift)

Wer sich anschließen möchte: Die E-Mail-Adresse ist info@voba-aw.de

4 Kommentare zu „Meine Mail an die Volksbank

  1. Was ich unbedingt noch ergänzen möchte, gerade solche Aktionen finde ich sehr gut. Natürlich funktioniert das natürlich nur über Masse oder altenativ bräuchte man prominente Unterstützer. Aber im Grunde muß man das Shitstorm Prinzip der Linken kopieren. Und auch wenn mich der Michel oft enttäuscht, ich glaube die normal denkenden Menschen sind immer noch in der Mehrheit, die anderen sind nur lauter und werden von den Systemmedien unterstützt..

    Deswegen bin ich ja auch der Meinung, daß wo immer es möglich ist, man mit den Füßen abstimmen sollte. Kommt zwar spät, aber besser spät als nie. Verloren hat man erst beim Abpfiff.

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  2. Läuft doch schon länger so.

    Erstens muß man sich doch fragen, wie es soweit kommen konnte, daß der Besitz eines Kontos faktisch unabdingbar ist um am ökonomischen und sozialen Leben teilnehmen zu können. Da liegt bereits der Hund begraben.

    Der nächste Punkt, solche Kündigungen fingen nicht erst mit der AfD an. Man muß politische Gegner nicht mögen, aber egal ob nun Kommunisten oder echte und vermeintliche Rechtsradikale, in einem Rechtsstaat steht es keinem Kreditinstitut zu, die politische Haltung von potentiellen Kunden zu beurteilen.
    Und als Demokrat verteidigt man auch die Rechte des Gegners und Andersdenkenden, sonst gibt es keine Demokratie und keinen Rechtsstaat.

    Demokratische Entscheidungen müssen an der Wahlurne getroffen werden, nicht durch Berufsverbote, Kontokündigungen oder Boykotte.

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  3. Hoch “geehrte” Volksbanker:innen

    Sind wir nun schon wieder soweit, dass Andersdenkenden mit missliebiger Meinung Konten gekündigt werden? Hatten wir solch erschreckende Vorkommnisse als Beginn einer noch schrecklicheren Zeit nicht schon einmal in unserem Land?
    Haben Sie früher auch bekannten Sympathisanten der Mordgruppe RAF die Konten gekündigt? Oder waren das für Sie eher verzeihliche Vorkommnisse?
    Schämen Sie sich wenigstens für ein derartiges Handeln im angeblich besten Deutschland aller Zeiten? Ich hoffe, Sie bekommen die Quittung in Form einer Vielzahl weiter Kündigungen. Diesmal aber von Ihren Kunden, die für ein solch schlimmes Handeln nur Verachtung empfinden.

    Mit unfreundlichen Grüßen
    Rainer Seifert

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