Der gottesfürchtige Terrorist

In Dresden beginnt der Mordprozess gegen den Isis-Terroristen, der ein Menschenleben und einen Schwerverletzten auf dem Gewissen hat. Ein Touristenpärchen, das zufälligerweise einen Spaziergang durch Dresden machte und dem falschen Mann in die Arme lief. Die „Bild“ bringt dankenswerterweise einen Artikel mit vielen schockierenden Informationen über diese menschliche Zeitbombe mit Langzeitzünder. Demnach wurde den beiden die Tatsache, dass sie sich an den Händen hielten, zum Verhängnis.

Der Mörder war 2015 als „unbegleiteter minderjähriger Flüchtling“ eingereist, stellte 2016 Asylantrag, erhielt Flüchtlingsstatus – und stand bald das erste Mal vor Gericht. Bereits als minderjähriger Flüchtling hatte er noch im Asylheim IS-Sympathisanten angeworben! Er ist dann 2018 verurteilt worden, da er der Planung eines Terroranschlags und anderer Delikte überführt werden konnte. Strafmaß: zwei Jahre und neun Monate Jugendhaft. Bereits in der Haft fasste er den Entschluss, „Ungläubige zu töten“. Dazu sah er sich nach seinem Glauben verpflichtet und wirft sich heute höchstens vor, „nicht stark genug gewesen“ zu sein.

Ich kann hier gar nicht alle schockierenden Einzelheiten dieses Falls zitieren. Mir schnürt sich beim Schreiben dieser Zeilen die Kehle zu.

Einen solchen bis in die Haarspitzen indoktrinierten Fanatiker will man zu einem friedlichen Staatsbürger, der dann nach anderthalb Jahrzehnten bei „guter Führung“ wieder entlassen wird, „umerziehen“? Da kann ich nur sagen: Um Gottes willen! Sicherungsverwahrung wird es wahrscheinlich nicht geben, denn es ist zu befürchten, dass sich die Verteidigung damit durchsetzt, den heute 21-jährigen (falls er überhaupt nur so alt ist, auf dem Foto wirkt er jedenfalls älter, aber eine medizinisch mögliche korrekte Altersbestimmung ist ja nicht „zumutbar“) Angeklagten nach Jugendstrafrecht zu verurteilen. Dieses schließt Sicherungsverwahrung aus.

Auch hier zeigt sich der Rechtsstaat überfordert mit dem brutalen Fanatismus religiöser Überzeugungstäter. Es würde mich überhaupt nicht wundern, wenn dieser Mann nach eineinhalb Jahrzehnten Haft und „guter Führung“ wieder auf die Bevölkerung losgelassen wird. Ganz sicher hat er dann noch eingehendere Koran-Kenntnisse als heute – auf den beruft er sich.

Dieser Fall zeigt nur eins: Solche Leute sehenden Auges immer noch massenhaft ins Land zu lassen, überhaupt dieses Risiko einzugehen, ist ein Verbrechen gegen die eigene Bevölkerung. Wenn man solche Leute nicht sofort abschieben kann, darf man sie eben erst gar nicht ins Land lassen. Die Pandemie hat nämlich auch gezeigt, dass effektiver Grenzchutz durchaus möglich ist. Und unser Sicherheitsorgane können nicht ständig Tausende Gefährder im Blick behalten! Das hat schon bei Amri nicht geklappt. Und es kommen ja auch noch ständig neue dazu.

Insofern unterstütze ich aus ganzem Herzen das Wahlprogramm der AfD, das diese Art von Migration sofort vollständig stoppen will. Und hier zeigt auch, wer die wirkliche Bedrohung für Schwule in diesem Land darstellt – ganz bestimmt nicht die AfD, der dies wegen ihrer Ablehnung des Gender-Wahnsinns von den Systemmedien notorisch unterstellt wird.

Ich halte die spärestens seit 2015 geübte Praxis hinsichtlich der Migration für nichts anderes als HOCHVERRAT.

Ein Kommentar zu „Der gottesfürchtige Terrorist

  1. Vermutlich wäre es unseren zu hoch geschätzten Politikern und den Systemmedien viel lieber gewesen, ein Rechtsradikaler hätte einen „Schutzsuchenden“ ermordet.
    Ach, was hätten wir dann wieder für tolle Worte, vom Mann im Schloss Bellevue an abwärts, bis hin zur letzten Dorfzeitung. Wie viele Mahnwachen, Hetze gegen „Rechts“. Gegen die AfD in den Parlamenten, klar, dass die mitschuldig ist, während die Schlepper und ihre honorigen europäischen Helfer natürlich keinerlei Mitschuld an derartigen Verbrechen trifft. So ist es halt wieder einer dieser bedauerlichen Einzelfälle, und wie uns gelehrt wurde machen Deutsche so etwas ja auch. (Vor allem vielleicht, wenn es sich um solche mit erschlichener oder geschenkter Staatsangehörigkeit handelt.

    Was den Fall Amri betrifft, bitte unbedingt das Buch von Stefan Schubert „Die Destabilisierung Deutschlands“ lesen. Auch wenn man vorher schon mit vielem gerechnet hat, mir gingen hier geradezu die Augen über.
    Auch betreffend, wie vie4le schwere Kriminalfälle – wie Wohnungsenbrüche – überhaupt nicht mehr bearbeitet, großteils wegen Überlastung gar „kaputtgeschrieben“ werden. Spuren? Ach was. Keine Zeit mehr um solchen Kinkerlitzchen nachzugehen.
    Der Mörder Amri hätte schon längst eingesperrt oder ausgewiesen werden müssen. Auf Betreiben der US Geheimdienste blieb er aber auf freiem Fuß, weil sie über ihn noch mehr über das ganze Verbrechersyndikat herausbekommen wollten. Teilweise vielleicht verständlich, aber dann muss auch sicher sein, dass so etwas nicht passiert. Dann hat die Politik den Sicherheitsorganen den schwarzen Peter zugeschoben. Aber er lief ja auch nur in Deutschland und Europa frei herum. Amerika, du hast es besser. Zumindest in dieser Beziehung.

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