Köln – fünf Jahre danach

Die Vorgänge sind bekannt und die Reaktion darauf ebenso. Es handelt sich um den ersten Fall von sexueller Massennötigung und massivsten sexuellen Belästigungen bis hin zu vollendeter Vergewaltigung durch vorwiegend nordafrikanische Migrantenhorden in Deutschland.

Der Skandal ist bekannt und die wütende Reaktion des gesamten linken Lagers auf Kritik daran notorisch. Der Vorwurf von „Rassismus“ ist bis hin zur dessen Definition konstruiert. In Wirklichkeit geht es darum, dass deutschlandfeindliche Kräfte in diesem Land die Macht übernommen haben und diese jetzt skrupellos ausüben und immer weiter festigen.

Ihr strategisches Ziel besteht darin, die nationale deutsche Identität und deutsche Kultur auf lange Sicht auszulöschen und durch eine von Migranten dominierte Kultur zu ersetzen. Sie sind genau das, was sie den Kritikern vorwerfen: „rassistisch“ in dem Sinne, dass den Deutschen, deren Vorfahren dieses Land über Generationen aufgebaut haben, darin nur noch die Rolle des Zahlmeisters zugewiesen wird. Denn Integration im ursprünglichen Sinne würde eine Begrenzung und Steuerung von Migration und Demografie erfordern, was weder beabsichtigt ist, noch in nennenswerte Maße passiert. Eines Tages wird selbst Deutsch als Landessprache verschwinden.

Es geht darum, den Austausch der deutschen Bevölkerung durch Migranten mittels Kräften der Demografie und regelloser Masseneinwanderung (laut Statistischem Bundesamt 2019 allein 1.585.112 Personen), so viel wie eben möglich, zu verstetigen. Wer das ändern will, muss diese Kräfte konsequent abwählen. Das passiert nicht.

Noch können wir frei wählen, das wird nicht mehr lange der Fall sein. Es sind langsame Veränderungen in diesem Land, deshalb werden sie von vielen nicht wahrgenommen. Das aber ist verhängnisvoll. Bald wird es keine demokatischen Möglichkeiten dazu mehr geben. Die USA haben gerade gezeigt, wie man eine Wahlentscheidung manipuliert und dass selbst die Justiz dies trotz des Vorliegens einer überwältigenden Beweisflut nicht verhindert. Wenn eine bestimmte politische Kraft zu stark wird, ist sie in der Lage, die Demokratie auszuhebeln, vor allem dann, wenn sie sich an den demokratischen Strukturen vorbei auf informeller Basis organisiert. Dann sind Gesetze und selbst die Verfassung nicht mehr als bedrucktes Papier.

Ja, das sind wahrlich düstere Aussichten. Ich habe keine besseren.

Nachtrag: Die Angaben des Statistischen Bundesamtes muss man selbst im Online-Formular erfragen. Deshalb hier ein Screenshot, die Zahl unten rechts ist für 2019, die Angaben in den Zeilen darüber jeweils ein Jahr davor. Daraus ergibt sich auch die Zahl von über 2 Millionen Zuwanderern im Jahr 2015. Darin enthalten sind auch EU-Bürger und „Familiennachzüge“. Ich habe diese Zahlen einmal herausgesucht, um zu verdeutlichen, was der Bevölkerung hier zugemutet wird. Es geht nicht nur um die 200.000 jährlichen Asylbewerber.

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