Der deutsche Lächerlichkeitsgrad

Angelika Barbe, Menschenrechtlerin, Christin, ehemalige DDR-Oppositionsaktivistin, ist für das Kuratorium des Deutschen Instituts für Menschenrechte vorgeschlagen worden. Sie wäre eine würdige Vertreterin.

Leider wird sie nicht gewählt werden vom Deutschen Bundestag, denn der Vorschlag kam von der AfD, der als größten Oppositionspartei traditionell das Vorschlagsrecht zusteht. So ist es heute: der „Klassenfeind“ darf nicht bedient werden, da sind sich die als Demokraten getarnten Linksaktivisten einig. Seien seine Vorschläge auch noch so sinnvoll.

Das Hohe Haus führt sich immer wieder selbst vor, indem es seine eigenen Grundsätze verletzt. Die Bundesrepublik Deutschland hat inzwischen den Lächerlichkeitsgrad der DDR erreicht.

Aber es ist ein bitteres Lachen und trocken wie ein Corona-Husten.

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