Rassismus im WDR

Wie viele Engel haben auf einer Nadelspitze Platz? Diese Frage ist der Prototyp wirklichkeitsfremder Begriffsdiskussionen. Daran erinnerte mich die Antwort des WDR auf die Frage, ob es denn nicht auch Rassismus gegen Weiße gäbe. Denn dass es diesen nach linker Definition gibt, diese Erfahrung macht jeder Bewohner eines von Migranten dominierten Stadtteils und erst recht Kinder in den Schulen solcher Problembezirke. Südafrika als noch gravierenderes Beispiel lasse ich jetzt einmal außen vor.

Die „Junge Freiheit“ schreibt dazu:

Ein anderer Facebook-Nutzer merkte an, daß deutsche Kinder im Berliner Stadtteil Neukölln, der von ausländischstämmigen Bewohnern geprägt ist, auch Rassismus erfahren können. Daraufhin erwiderten die WDR-Redakteure: „Was du beschreibst, ist eine Form von Diskriminierung. Natürlich ist das für den Betroffenen sehr schlimm und wir lehnen jede Form der Diskriminierung ab.“ Und sie ergänzten: „Rassismus ist es aber, sofern es eine weiße Person betrifft, nicht.“ 

Eine Begründung dazu wurde nicht geliefert, der WDR erklärte auf Nachfrage der JF über einen Sprecher, es sei alles zu diesem Thema gesagt. Das finde ich nicht. Denn ich halte die Einschätzung selbst nach deren eigenen Kriterien für verlogen und zitiere dazu die Wikipedia, in politischen Fragen zuverlässige Quelle linken Welt- und Begriffsverständnisses:

Unabhängig von seiner Herkunft kann jeder Mensch von Rassismus betroffen sein. Das „Internationales Übereinkommen zur Beseitigung jeder Form von Rassendiskriminierung“ unterscheidet nicht zwischen rassistischer und ethnischer Diskriminierung.

Daß deutsche Kinder als „Kartoffeln“ beschimpft werden, angegriffen und gemobbt, ausgegrenzt, weil sie keine Moslems sind, ist eine Tatsache. Die zunehmende Gewalt in den migrantisch dominierten „Brennpunktschulen“ hat bereits dazu geführt, dass eine Schule in Berlin einen Wachdienst engagieren musste.

Aber offensichtlich wollen die Nadelspitzenbalancierer vom WDR dies nicht wahrhaben und ihren gewohnten Kampfbegriff „Rassismus“ nur als Waffe in der Hand von Migranten sehen, nicht aber in der Hand von Deutschen. Dies aber erfüllt selbst die Definition von Rassismus laut Wikipedia:

Menschen mit rassistischen Vorurteilen diskriminieren andere aufgrund solcher Zugehörigkeit, „Institutioneller Rassismus“ verweigert bestimmten Gruppen Vorteile und Leistungen oder privilegiert andere. Rassistische Theorien und Argumentationsmuster dienen der Rechtfertigung von Herrschaftsverhältnissen und der Mobilisierung von Menschen für politische Ziele.

Bingo. Genau dies trifft für die Multi-Kulti-Ideologie der schleichenden Überfremdung zu, die Migranten in vielfältiger Weise gegenüber der einheimischen Bevölkerung privilegiert. An den Brennpunktschulen der Ballungsgebiete haben längst die Schüler mit Migrationshintergrund die Macht auf den Pausenhöfen und Schulwegen.

Wieder etwas gelernt: der WDR ist nicht frei von institutionellem Rassismus nach eigener, linker Definition. Tja, so ist das, wenn sich die eigenen Kampfbegriffe plötzlich auch gegen eigene Truppenteile richten. Friendly Fire sozusagen.

Ich lehne den Begriff „Rassismus“ ab, diese Vokabel führt ja heute schon jeder afrikanische Dealer im Mund, wenn er von der Polizei ausnahmsweise an seiner freien Berufsausübung gehindert werden soll. Ich habe ihn hier nur benutzt, um die Widersprüchlichkeit in der praktischen Anwendung, hier durch den WDR, zu zeigen. Diskriminierung, auch ethnische, gibt es aber in vielfältigen Formen auf der Welt. Und eben auch gegen Weiße.

Was wir jetzt erleben, sind nur die Anfänge dieser Entwicklung. Denn die erzwungene multikulturelle Überfremdung wird sicher noch zu stärkeren Konflikten, die Deutschlands Wettbewerbsfähigkeit herabsetzen, führen. Eine Gesellschaft mit hoher innerer kulturell-ethnischer Reibung ist grundsätzlich nicht so leistungsfähig wie eine im Inneren befriedete, dazu bedarf es keiner soziologischen Untersuchungen.

3 Kommentare zu „Rassismus im WDR

  1. Hallo Pepe0812, es freut mich, dass Sie meinen Blog hier gefunden haben. Ich teile Ihre Befürchtungen und empfinde es als großes Unglück, jetzt gegen Ende meines Lebens hier noch einmal die Einführung einer DDR 2.0 erleben zu müssen. Hoffentlich kommt es nicht zum Äußersten. Ich mag die Hoffnung immer noch nicht ganz aufgeben, dass noch einmal eine relevante Minderheit innerhalb der Bundesrepublik aufwacht und die einzige Partei wählt, die gegen diesen Wahnsinn auftritt. Es lassen sich noch zu viele täuschen.

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  2. @Hans-Hasso Stamer: Über Reitschuster bin ich auf Ihren Blog gestossen und lese ihn täglich. Sie sprechen mir aus der Seele.
    @ Rainer Seifert: Sie haben leider Recht. Meine Jüngste ist 16. Ich mach mir auch große Sorgen. Wie kann man diesen Alptraum nur beenden? Tägliche Propaganda und Framing der MM, immer mehr, in allen Bereichen, auch den Fußball hat es voll erfasst. Neue Gesetze, freie Meinung unter Strafe zu stellen. Ideologische Rechtssprechung, das Verfassungsgericht von Linken unterwandert. Thüringen, Höchststadt, Radebeul. Wer immer noch glaubt, er lebe in Deutschland mit einer Demokratie, dem ist nicht zu helfen. Das ist reine Diktatur. Die linke Ideologie frisst sich wie ein Krebsgeschwür durch eine ehemals gutes und schönes Land. Dabei zerfällt unsere Infrastruktur und unser Bildungswesen und eine kommunistische Zwangsabgabe Klimasteuer schröpft die Bürger noch mehr um es in aller Welt zu verteilen und Deutschland in den Staatsbankrott treibt. Dazu werden Leute in das Land gelassen die niemand kennt, ohne jegliche Legitimation. Das alles ist so erbärmlich widerwärtig und erklärt weshalb Frau Merkel die deutsche Fahne auf den Boden geworfen.

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  3. Über WDR und DLF noch Worte zu verlieren, würde sich fast erübrigen. Allerdings sind Bayerischer Rundfunk sowie MDR (nachts hier zu hören) auch kaum besser. Nicht zu vergessen, die TV Programme von den Sendern der ARD und des ZDF. Der Linksdrall bei den Ö/R hat unvorstellbare Ausmaße angenommen. Bei einem Radiobeitrag des BR ist mir erst gestern wieder die Galle hochgestiegen. Ehrlich gesagt, ich hab vergessen um was es ging. Das ist wohl eine Art innerer Schutz. Beschwerden auf solchen Horror bleiben natürlich stets unbeantwortet.
    Ein Gerhard Löwenthal (die Naziherrschaft im Versteck überlebender Jude) sowie der frühere Kommentator Mathias Walden des Westberliner Senders RIAS (Rundfunk im amerikanischen Sektor) würden heute an keinem ö/r Sender ihre Probezeit überdauern. Selbst dem früheren RIAS Kommentator und späterem Minister der SPD für Innerdeutsche Fragen, Egon Bahr, traute ich heute keine lange Sendezeit mehr zu.
    Schon in den 80er Jahren gab es in Berlin Schulen, wo die wenigen deutschstämmigen Kinder ein gebrochenes „Pitcheydeutsch“ sprachen, um nicht auzufallen und gemobbt zu werden. Eigentlich ist so etwas undenkbar für eine Demokratie. Der Hilferuf der Lehrer an der Neuköllner Rütli-Schule ist auch noch in „bester“ Erinnerung.
    Wer schwarzen Rassisimus leugnet ist unwissend oder lügt absichtlich. Längst ist bekannt, dass viele schwarze Familien die Einheirat Weißer oder anderer Rassen strikt ablehnen, und das mit in solchen Fällen keineswegs immer sehr feiner Methoden.
    Südafrika, wo viermal mehr Weiße Opfer dunkelhätiger Mörder werden als umgekehrt, muss dabei nichtmal berücksichtigt werden.
    Sehr genre würde ich schon heute mal einen Blick auf das Geschehen in unserem Land in 30-50 Jahren werfen. Allerdings habe ich genug Phantasie, mir die Bilder vorzustellen. Mach lieber Schluss, sonst träume ich das auch noch.

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