Parallelgesellschaften als Hotspots

Daß Parallelgesellschaften, migrantische Großfamilien und Clans die staatliche Autorität ablehnen und sich zunehmend ignorant und aggressiv gegenüber der Staatsgewalt und selbst gegenüber Ärzten und Rettungskräften ihres „Beutelandes“ verhalten, ist bekannt.

Jetzt kommt noch eine weitere Dimension dazu: Die Ignoranz gegenüber den Coronaregeln.

Dies hat bereits zu einem weiteren Corona-Hotspot mit weit über 100 Infizierten in Göttingen geführt. Dort haben mehrere muslimische Großfamilien das Zuckerfest – Ende des Ramadan – gemeinsam gefeiert und dabei die Coronaregeln ebenso mißachtet wie in einer illegal geöffneten Shishabar. Dies hat nun erstmals unmittelbare und gravierende Auswirkungen auf die ganze Stadt: Aufgrund des Ausbruchs mussten die gerade geöffneten Schulen wieder geschlossen werden.

Dies ist ein eklatantes Beispiel, welche gefährlichen und gesellschaftsschädlichen Auswirkungen die erzwungene ethnische Durchmischung Deutschlands hat. Es ist ein Skandal, dass trotz dieser Erkenntnisse die Migrationspolitik unbeeindruckt von den Verantwortlichen weitergeführt wird.

Die zur Eindämmung des Ausbruchs notwendigen Coronatests wurden übrigens von einer ganzen Reihe von Familienmitgliedern verweigert. Linke Aktivisten haben dagegen nur die Rassismuskeule im Gepäck, zum Beispiel so:

Da ist selbst die Tagesschau nicht mehr migrationsfrendlich genug. Als ob ein paar Deutsche unter den Testverweigerern irgendetwas ändern würden.

Noch jemand, der die Neudefinition des Rassismus durch die Linke nutzt. Aber es passt halt nicht ins eigene Weltbild, daß es genau die Eigenheiten dieser abgeschotteten Parallelgesellschaften sind, die einen solchen Ausbruch geradezu provozieren. Es war nämlich ein Ausbruch mit Ansage! Dass dies zum Abschluss des Ramadan passieren würde, war von vielen Beobachtern vorhergesagt worden.

Die latente Aggressivität dieser Subgesellschaft kann man auch hier ablesen:

Hoffentlich erkennen im Zuge der Schulschließungen ein paar mehr Wähler mit Kindern im Schulalter, wer ihnen dies alles mit einer jahrzehntelangen Politik der schleichenden Denationalisierung eingebrockt hat.

Hoffentlich ziehen sie entsprechende Konsequenzen bei der nächsten Wahl. Denn ich bin sicher: es wird nicht die letzte Bedrohung sein, die von diesen Migrantengruppen ausgeht.

Skandalös ist auch das Zurückweichen des Staates vor den Autonomiebestrebungen der Parallelgesellschaften. Die Polizei steht teilweise Spalier und traut sich nicht ran. Dabei gelten wieder die sattsam bekannten Doppelstandards. Hier ein Auszug aus der Diskussion in der „Welt“:


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Dieser Frage kann ich mich nur anschließen: Warum lassen wir uns das gefallen? Oder besser:

Warum lassen sich das so viele gefallen, ohne bei Wahlen Konsequenzen zu ziehen?

Ein Kommentar zu „Parallelgesellschaften als Hotspots

  1. Schon viel wert wäre es, wenn nun wenigstens ein paar Gutmenschen mit Nachenken begännen, wie alles in einigen Jahren hier aussehen wird, wenn die Überfremdung so weitergeht.

    Aber wie sieht es nun bei den beteiligten und bedrohten Journalisten aus? kommen jene auch mal ins Grübeln, wischen sie solche Tatsachen beiseite, oder sind sie ohnehin nur noch Befehlsempfänger sowie Untergebene ihrer Herrschaft?

    Gefällt 1 Person

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