Solche Unternehmer braucht das Land

Wenn wir mehr solche Unternehmer hätten, ginge es dem Land besser. Aber es gibt zu viele Opportunisten, wie bei den Bürgern auch. Das war in der DDR nicht anders. Wie kann man Entwicklung und unternehmerisches Gewinnstreben mit sozialer Verantwortung verbinden? Dieser Mann hat eine Antwort. Ich stimme seinen Thesen zum größten Teil zu.

Ausgerechnet auf eine Baustelle dieses Unternehmers haben linke Extremisten in Leipzig einen Brandanschlag unternommen, zwei große Baukräne wurden abgefackelt und ein Gebäude beschädigt. Eine Immobilienmaklerin wurde bei einem „Hausbesuch“ überfallen und im Gesicht verletzt. Der Schaden betrug eine zweistellige Millionensumme. Auf dem Portal „Indymedia“ haben sich Linksextreme dazu bekannt. Das Thema wurde nur in der Lokalpresse und in Boulevardmedien abgehandelt und schnell wieder versenkt.

Hätten dies Rechtsextremisten getan, hätte das ganze Land kopfgestanden. Die ARD hätte einen Brennpunkt gebracht, der Bundespräsident hätte eine Ansprache gehalten und eine „Messer in Journalistenfresse“-Band hätte nicht etwa gegen rechtsextrem, sondern gegen rechts – so als wäre rechts mit rechtsextremer Gewalt deckungsgleich – gespielt.

Ich habe für prügelnde, Asylunterkünfte brandschatzende oder gar mordende Glatzen wirklich NULL Sympathie, aber mich ärgert wahnsinnig diese Ungleichbehandlung in den Medien. Dieser hysterische und verlogene „Kampf gegen rechts“, der Ultrarechts sogar noch nutzt, bei gleichzeitigem „Herunterschreiben“ und Verharmlosen von linksmotivierter Gewalt.

So als wären die linken Gewalttäter etwas Besseres als die rechten, verirrte Kinder einer Denkrichtung, die doch im Prinzip richtig sei. Nein, sie ist schon im Prinzip falsch.

Diese gesellschaftliche Entwicklungsrichtung des Neosozialismus ist die wahre Bedrohung unseres Landes. Sie ist ein Schlag ins Gesicht meiner Generation, die 28 Jahre lang ganz realsozialistisch in der DDR eingesperrt war und sich die Zugehörigkeit zur wiedervereinigten deutschen Nation erkämpfen musste und erkämpft hat. Sie ist nicht gewillt, diese wieder herzugeben durch islamische Paralyse und demographische Verdünnung alles „typisch Deutschen“ im Sinne eines Joseph Fischer – beides Zielrichtungen aktueller linker Politik.

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